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Free AccessEditorial

Aktuelle Forschungsthemen am Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Published Online:https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000481

Eine englische Übersetzung als Rohfassung dieses Artikels finden Sie als Elektronisches Supplement 1. Das zentrale Ziel dieses Themenhefts ist es, einen kleinen Einblick in ausgewählte aktuelle Forschungsarbeiten am Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) zu liefern, das sich seit Mitte 2017 neu ausrichtet.

Das ZPID wurde 1972 gegründet und ist seither die zentrale, überregionale Informationsinfrastruktur für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und als rechtlich unabhängige Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz institutionalisiert. Die Räumlichkeiten des Instituts sind auf dem Campus der Universität Trier angesiedelt.

Das ZPID ist dem Gedanken der Open Science verpflichtet und versteht sich seit seiner Neuausrichtung 2017 als Public-Open-Science-Institut für die Psychologie. Als forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung unterstützt es den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess von der Ideensammlung und Literaturrecherche über die Dokumentation der Forschungsarbeit und Archivierung von Daten bis zur Publikation der Ergebnisse und orientiert sich dabei an einem idealtypischen Forschungszyklus. Es betreibt grundlagenorientierte Anwendungsforschung zum Thema „Forschungsliteralität“. Im Januar 2020 wurde das ZPID erweitert um zwei neue Forschungsbereiche, die sich thematisch mit „Forschungssynthesen“ sowie mit „Big Data in der Psychologie“ beschäftigen.

Zu den zentralen, entgeltfrei nutzbaren Angeboten des ZPID gehören beispielsweise das Suchportal PubPsych1, mittels dessen auch die bibliografische Datenbank PSYNDEX2 erschlossen werden kann, das Psychologie-Repositorium PsychArchives3, das Datenmanagementsystem DataWiz4 und die Open-Access-Publikationsplattform PsychOpen GOLD5. Seit Anfang 2020 befinden sich weitere Infrastrukturangebote zur Studienplanung, Prä-Registrierung psychologischer Studien, Datenerhebung und Datenanalyse im Aufbau. Die aktuellen und zukünftigen Angebote des ZPID sind bis in das Jahr 2025 hinein in Form eines veröffentlichten Strategiekonzepts6 ausführlich beschrieben.

Das übergeordnete Ziel des ZPID besteht darin, bis zum Jahr 2025 Universalanbieter für forschungsbasierte Infrastrukturangebote in der Psychologie sowie angrenzender Fachbereiche zu werden. Das ZPID unterstützt offene, transparente, replizierbare und zugängliche Forschung in allen Phasen eines Forschungsprozesses. Die entsprechenden Angebote sind in die folgenden drei Infrastrukturbereiche unterteilt:

Informations- und Recherchedienste. In diesem Teilbereich werden Infrastrukturangebote zur Informationssuche bzw. Recherche in Datenquellen (Publikationen, Tests, Daten etc.) gepflegt und bereitgestellt. Die seit 1977 laufend aktualisierte bibliografische Datenbank PSYNDEX fällt beispielsweise in diesen Bereich und wird am ZPID selbst als Datenquelle für eigene szientometrische Forschung genutzt. Der Beitrag von Bittermann, Greiner und Fischer (2020) in diesem Heft illustriert ein Forschungsprojekt, in dessen Rahmen die Forschungsinteressen von Männern und Frauen in den letzten 50 Jahren auf Basis von PSYNDEX-Einträgen und mittels innovativer Textmining-Ansätze analysiert werden. Es zeigt sich, dass sich geschlechtsspezifische Unterschiede nur in sehr wenigen Teilbereichen der Psychologie abbilden. Im Zuge solcher Projekte wurde PsychTopics7 entwickelt, eine frei zugängliche Online-Anwendung, mit der Brennpunktthemen und Forschungstrends der Psychologie exploriert werden können (Bittermann, 2019).

Studienplanungs-‍, Datenerhebungs- und Datenanalysedienste. Dieser Infrastrukturteilbereich stellt eine strategische Erweiterung des ZPID dar und befindet sich seit Anfang 2020 im Aufbau. Es werden Angebote zur Studienplanung, zur Prä-Registrierung empirischer Studien, zur Datenerhebung und Datenanalyse entwickelt und der Profession langfristig zur Verfügung gestellt. Diese Angebote orientieren sich an den Bedarfen der Psychologie im deutschsprachigen Raum (Müller, 2018) und werden mittels eigener Begleitforschung laufend weiterentwickelt (z. B. Mueller, 2019).

Als Teil der Vorbereitungen zur evidenzbasierten Ausgestaltung dieses Bereichs analysieren Burgard, Bosnjak und Wedderhoff (2020) in diesem Themenheft mittels Meta-Analyse der verfügbaren experimentellen Evidenz die Auswirkungen wiederholter Teilnahmen an psychologischen Fragebogenuntersuchungen auf das Antwortverhalten bei sensitiven Fragen. Dabei zeigen sich nur geringe Effekte der bisherigen Befragungserfahrung in nachfolgenden Erhebungen. Für die Etablierung eines der gesamten psychologischen Profession zur Verfügung stehenden Online-Labors auf Basis von Probandenpools, wie beispielsweise von Bruder, Göritz, Reips und Gebhard (2014) gefordert und nun am ZPID umgesetzt, sind diese Befunde ermutigend.

Archivierungs- und Veröffentlichungsdienste. In diesem Bereich werden Angebote zur langfristigen Archivierung digitaler Forschungsobjekte (z. B. Daten) und zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen gepflegt und weiterentwickelt. Die korrespondierende Begleitforschung behandelt Themen wie beispielsweise nutzerfreundliche Forschungsdatenmanagementkonzepte (Blask & Förster, 2019; Förster, Blask & Lemaire, 2019) sowie die Umsetzung von Open-Science-Pratiken mittels Werkzeugen, die den Datenmanagementprozess unterstützen (Weichselgartner, 2017).

Innerhalb der folgenden drei Forschungsbereiche werden Themen verfolgt, die einen stärkeren Grundlagenbezug als die zuvor skizzierte anwendungsbezogene Forschung aufweisen:

Forschungsliteralität. Der Bereich knüpft eng an langjährige Kernkompetenzen des ZPID in den Bereichen „Informationsverhalten und Informationskompetenz“ (z. B. Chasiotis, Wedderhoff, Rosman & Mayer, 2019; Rosman, Mayer & Krampen, 2016) sowie „Epistemische Überzeugungen und evidenzbasiertes Denken“ (z. B. Rosman, Mayer, Kerwer & Krampen, 2017; Rosman, Mayer, Merk & Kerwer, 2019) an. Zwei Beiträge in diesem Heft illustrieren das aktuelle Themenspektrum.

Kerwer und Rosman (2020) gehen der Frage nach, ob epistemischer Wandel in Kurzzeitinterventionen, also z. B. in Experimenten hervorgerufene Änderungen individueller wissensbezogener Überzeugungen, denselben Prinzipien folgt, welche für die natürliche langfristige Entwicklung epistemischer Überzeugungen angenommen werden. Die Autoren zeigen, dass dies in dem von ihnen betrachteten Fall eher nicht zuzutreffen scheint, bieten Erklärungen dafür an und leiten daraus praktische Implikationen im Hinblick auf die Förderung epistemischen Wandels ab.

Der Beitrag von Wedderhoff, Chasiotis und Rosman (2020) in diesem Themenheft geht der Frage nach, inwieweit die Suche nach Informationen – hier am Beispiel von Gesundheitsinformationen – von den selbsteingeschätzten sowie objektiven Gesundheits- und kognitiven Kompetenzen abhängt. Die Autoren und die Autorin konnten zeigen, dass neben der inhaltlichen Expertise im gewählten Gegenstandsbereich und der objektiv gemessenen kognitiven Fähigkeit die Genauigkeit von Selbsteinschätzungen einen inkrementellen Beitrag bei der Erklärung der Präferenz von Informationsquellen liefert.

Forschungssynthesen in der Psychologie. Der zweite Forschungsteilbereich, der eine strategische Erweiterung des bisherigen Forschungsprofils darstellt, beschäftigt sich mit Forschungssynthesemethoden in der Psychologie, wozu systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen gehören. Zwei Beiträge in diesem Heft geben einen kleinen Einblick in das aktuell behandelte Themenspektrum. Wedderhoff und Bosnjak (2020) illustrieren mittels einer systematischen Übersichtsarbeit, welche Beachtung bisher Qualitätsbeurteilungssysteme für Primärstudien im Rahmen von psychologischen Meta-Analysen gefunden haben. Es zeigt sich, dass trotz der seit Jahrzehnten viel diskutierten Garbage-in-Garbage-out-Problematik (Eysenck, 1978) nur ein Bruchteil der betrachteten Meta-Analysen die Qualität der eingehenden Primärstudien berücksichtigen. Teilweise erklärt werden könne dieser Befund aufgrund des Mangels an etablierten Instrumenten zur Qualitätsbeurteilung in der Psychologie. Hieraus ergäbe sich, so die Autorin und der Autor, eine Entwicklungsaufgabe für die Psychologie.

Ziel des Beitrags von Steinmetz, Bosnjak und Isidor (2020) ist es, einen noch recht selten verwendeten meta-analytischen Ansatz – und zwar Meta-Analytische Strukturgleichungsmodelle (MASEM; Cheung, 2014) – an einem Beispiel aus der Organisationspsychologie zu illustrieren. MASEM berge den Autoren zufolge große Potenziale gerade für psychologische Modelltestungen auf Basis von meta-analytischen Datensätzen und im Besonderen die Spezifikation und Testung komplexer kausaler Strukturen sowie die Analyse von mediierenden Prozessen. Die Autoren stellen zudem einen Multilevel-Ansatz vor, mit dem das Problem multivariater Effektstärkenabhängigkeiten angegangen werden kann. Der Beitrag schließt mit einer Zusammenfassung der noch zu lösenden methodischen Probleme.

Big Data in der Psychologie. Der dritte Bereich namens „Big Data in der Psychologie“, der ebenfalls eine strategische Erweiterung des bisherigen Forschungsprofils darstellt, beschäftigt sich mit der Frage, wie große und dynamisch generierte Datenquellen, z. B. auf Basis von Textkorpora, aus internetbasierten Verhaltensspuren (z. B. Social-Media-Daten) sowie Bewegungs- und Geodaten zur Beantwortung substanzwissenschaftlicher Fragestellungen in der Psychologie und angrenzender Disziplinen genutzt werden können. Batzdorfer, Steinmetz und Bosnjak (2020) diskutieren am Beispiel der Radikalisierungsforschung, welche Ziele, Datenquellen und Methoden im Rahmen von Spurdatenstudien gewählt werden, und analysieren, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu traditionellen Studien wie Fragebogen- oder Experimentalstudien bestehen. Es zeigt sich, dass für den exemplarisch gewählten Anwendungsbereich Big-Data-Analysen in der Psychologie noch ein Schattendasein fristen, obwohl gerade psychologische Erklärungsansätze einen wertvollen Ausgangspunkt für die theoriegeleitete Nutzung von Big Data bilden.

Die in diesem Themenheft vereinten Beiträge werfen einige wenige Schlaglichter auf aktuelle Forschungsvorhaben am ZPID, die sich in Zukunft in den beschriebenen sechs Bereichen weiterentwickeln werden. Die gesamte Breite der aktuellen Forschungsprojekte und Angebote für die Psychologie ist hier dargestellt:

http://www.leibniz-psychology.org/

Literatur

  • Batzdorfer, V., Steinmetz, H. & Bosnjak, M. (2020). Big Data in der Radikalisierungsforschung: Eine systematische Übersichtsarbeit. Psychologische Rundschau, 71, 96 – 102. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000480 First citation in articleLinkGoogle Scholar

  • Bittermann, A. (2019). Development of a user-friendly app for exploring and analyzing research topics in psychology. In G. Catalano, C. Daraio, M. Gregori, H. F. Moed & G. Ruocco (Eds.), Proceedings of the 17th Conference of the International Society for Scientometrics and Informetrics (S. 2634 – 2635). Rom: Edizioni Efesto. https://doi.org/10.23668/psycharchives.2521 First citation in articleGoogle Scholar

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Prof. Dr. Michael Bosnjak,